Symbolbild Raucher auf einer Bank Raucherentwöhnung Erfahrungen

 

Raucherentwöhnung Erfahrungen – ein häufig zu findender Suchbegriff in den Suchmaschinen

Hallo und Herzlich Willkommen! Da Du diese Seite gefunden hast, gehe ich davon aus dass Du Dir das Rauchen abgewöhnen willst. Endlich wieder Nichtraucher sein!

Dafür gibt es bekanntlich ganz unterschiedliche Wege. Einer der vielleicht einfachsten und vor allem nachhaltigsten Wege ist wohl die Raucherentwöhnung mit Unterstützung einer Nichtraucher- Hypnose. Über Ablauf und Kosten kannst Du hier mehr dazu lesen.

Wer es jedoch vorzieht, den Weg in ein rauchfreies Leben ohne äußere Hilfe zu gehen, dem möchte ich heute 12 Tipps mit an die Hand geben. Tipp Nr. 7 ist aus meiner Sicht einer der Wichtigsten. Sicherlich wirst Du nicht alle Ideen als passend empfinden, aber vielleicht ist das ein- oder andere dabei, was Dich auf Deinem neuen Weg etwas unterstützen kann.

 

1 – Öffentliche Verpflichtungen schaffen Verbindlichkeit

Wenn es zu Dir passt, gehe eine mehr oder weniger öffentliche Verpflichtung ein. Zumindest Menschen gegenüber die Dir wichtig sind und die Dich einerseits ernst nehmen, andererseits tendenziell eher unterstützen. Bist Du zum Beispiel auf Facebook unterwegs? So lass Deine staunenden Freunde wissen – Du bist ab sofort ein Nichtraucher! Nicht morgen, nicht nächste Woche – nein, bereits jetzt, seit der letzten Zigarette.

Mit dieser kleinen Ansage machst Du Dir selber einen positiven Druck. Und an der Stelle höre gleich auf, darüber nachzudenken was Du aufgibst, oder an Entzugserscheinungen beim Rauchstopp sondern richte Deinen Fokus vom ersten Moment an auf das, was Du gewinnst. Da können einem die unterschiedlichsten Dinge einfallen.

Zum Beispiel die Freiheit, bei diesem Wetter die Räumlichkeiten nicht alle unter 20 oder 30 Minuten verlassen zu müssen. Ganz entspannt in gemütlicher Runde sitzen bleiben zu können. Nicht diese verqualmten Klamotten, diese verqualmten Haare zu haben.

Diesen speziellen Geruch im Mund und auf dem ganzen Körper. Nicht diesen Stress zu erleben, wenn tatsächlich Dein Vorrat an Rauchwaren mal zur Neige geht. Das große Thema Krankheiten und Folgeerscheinungen will ich an dieser Stelle gar nicht weiter beleuchten.

Wenn Du dieses gerade liest – welche weiteren Punkte fallen Dir gerade ein? Ich freue mich auf einen kurzen Kommentar zum Thema.

 

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Hast Du Fragen oder Anregnugen zum Thema? Dann freue mich mich sehr auf Deinen Kommentar!

 

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2 – Rauchen – eine Gewohnheit

Aus meiner persönlichen Sicht als ehemaliger Raucher ist das Rauchen in erster Linie eins – eine Gewohnheit. In vielen Fällen ein regelrechter Automatismus, den Du Dir antrainiert hast. Die gute Nachricht dabei – das, was Du Dir antrainiert hast, kannst Du Dir selbstverständlich auch wieder abtrainieren.

Für diesen Automatismus möchte ich Dir gern ein kleines Beispiel geben. Vielleicht kennst Du sie ja auch – die automatische Zigarette zum Beispiel beim telefonieren. Jedes Mal, wenn Du zum Telefon greifst, ist der Griff zum Nikotin vorprogrammiert. Ein 15 minütiges Telefonat, und Du hast vielleicht in der Zeit zwei Zigaretten geraucht, ohne es wirklich gemerkt zu haben. Ich möchte an der Stelle gar nicht auf das Thema eingehen, warum das so ist. Ich möchte Dir lieber eine Möglichkeit an die Hand geben, mit der Du dieses Verhalten verändern kannst.

Stell Dir also bitte einfach vor, Du führst ein wichtiges Telefonat. Ganz ohne Stress, vielleicht in ganz unterschiedlichen Situationen. Zum Beispiel auf dem Balkon, oder in Deinem Büro , in der Küche oder wo auch immer. Das außergewöhnliche bei dieser Übung – Du führst dieses Telefonat ohne Zigarette. Stell es Dir ganz genau vor, wie Deine Raucherhand frei bleibt, wie Du vielleicht nebenbei etwas trinkst, und wie Du dieses Telefonat ganz entspannt und selbstverständlich rauchfrei führst.

 

Warum diese kleine Übung?

Unser Gehirn ist ein recht träges Organ. Auch wenn es wie ein Wunder klingen mag – es macht keinen Unterschied, ob sich Dein Gehirn an eine konkret erlebte Situation erinnert in der Du tatsächlich geraucht hast oder aber eben an eine Situation, die Du Dir nur sehr intensiv vorgestellt hast. Die konkrete Aufgabe ist also, Dir ganz intensiv vorzustellen wie Du ohne Stress, ohne Entzugserscheinungen einfach nur telefonierst ohne Zigarette.

 

 

3 – Beschäftige Deine Hände, wenn Du Nichtraucher bleiben willst

Wenn Du normalerweise zur Nikotinspritze greifst, so erinnerst Du Dich an vorherige Situationen in denen Du genauso agiert hast. Dieses ist ein unbewusstes Verhalten, es findet auf der Ebene Deines Unterbewusstseins statt. Wenn Du aber nun diese kleine Übung oft genug machst, wirst Du Dich an Situationen „erinnern“, in denen Du eben „rauchfrei“ telefoniert hast.

Deine Hände und Finger haben sich über Jahre und vielleicht Jahrzehnte daran gewöhnt, regelmäßig eine Zigarette in der Hand zu halten. Wenn Du jetzt darüber nachdenkst, der Sucht ade zu sagen dann macht es Sinn, dass Deine Hand eine neue Beschäftigung findet. Zumindest vorübergehend, in den ersten Tagen erscheint das sinnvoll. Eine Variante kann es sein, zum Beispiel Lollis zu kaufen. Diese sollten sinnvollerweise zuckerfrei sein. Denn Du willst ja nicht ein Nichtraucher werden, der dann ein Problem mit zu viel Zucker in seinem Leben hat.

Wenn Du eine gesündere Variante vorziehst, was ich Dir natürlich wärmstens empfehle, so kannst Du den Lolli gern durch geschnitztes Gemüse ersetzen. Wichtig ist einfach nur, dass Du dieses eine Zeit lang praktizierst. Dann nimmt Dein Gehirn relativ schnell wahr, es gibt eine neue Gewohnheit.

 

4 – Unterstützung durch Apps & Co – gesund abstinent werden ohne Gewichtszunahme

Mit dem Rauchen aufhören ist eine Angelegenheit, die mittlerweile auch durch technische Hilfsmittel unterstützt wird. So gibt es beispielsweise für Smartphones die unterschiedlichsten Arten von Nichtraucher Apps. Diese zeigen Dir vom ersten Tag, manche von der ersten Stunde an, was sich in Dir auf körperlicher Ebene verändert beziehungsweise bereits verbessert hat, sobald Dur rauchfrei bist. Das kann ein sehr starker Motivator sein, der gerade für die ersten Tage sehr hilfreich ist.

Dein Nikotinspiegel im Blut baut sich sehr schnell ab. Ein weiterer kurz- bis mittelfristiger Vorteil kann eine teils massive Einsparung von Geld sein. Auch dieses kannst Du Dir von diversen Apps anzeigen lassen und vielleicht motiviert es Dich ja dabei, eben nicht rückfällig zu werden und auf Dauer rauchfrei zu bleiben.

Wie viele Zigaretten rauchst Du am Tag? Sind es 20? Oder doch eher 30? Bereits bei 20 Zigaretten hast Du Ausgaben von ca 6 € am Tag. 180 Euro im Monat. Über 2000 € im Jahr. Hilfreich kann es sein, jeden Morgen beispielsweise 5 Euro in ein Glas zu packen. Ein Glas, in dem Du jederzeit sehen kannst wie die Summe ansteigt.

Und, wenn Du dieses Glas betrachtest, machst Du Dir vielleicht Gedanken darüber was Du mit dem Geld nach ein, zwei oder drei Monaten anfangen wirst. Vielleicht – ein besonderes Essen, welches Du Dir sonst nicht so oft gönnst? Ein Kurztrip, ein kleiner Urlaub? Oder Du tust Dir etwas Gutes und genießt eine kleine Auszeit in einer Wellnessoase? Was auch immer es ist – stell es Dir ganz intensiv vor. Jeden Tag.

Mach diese Vorstellung so stark wie es eben geht. Stell Dir die Bilder ganz groß vor, lass Dich davon beeindrucken, vielleicht mit geschlossenen Augen. Und – wenn Du dann die Augen geschlossen hast, vielleicht hörst Du – ein kleines feines Meeresrauschen? Die Musik Deiner Lieblingsband beim Konzert? Die angenehme Hintergrundmusik in Deiner Wellness-Oase?

Vielleicht hörst Du auch einfach Deine Freunde, wie sie über Dein neues Nichtraucher Leben reden? Egal was es ist – achte ganz genau auf das Gefühl welches Du dabei hast. Mein Tipp – mache diese kleine Übung jeden Tag. Mindestens einmal morgens und einmal abends. Ist Dir das Dein Erfolg auf dem Weg in ein rauchfreies Leben wert?

Raucherentwöhnung Erfahrungen leere Zigarettenschachteln

5 – Ein Tipp, der mir seinerzeit geholfen hat – Zigarettenschachteln horten

Als ich mich vor mittlerweile 17 Jahren von der Sucht befreite, habe ich die Wochen davor jede einzelne gekaufte Zigarettenschachtel aufgehoben. Zu Hause fein säuberlich in einem Regal gestapelt. Freunde, die in der Zeit zu Besuch kamen, waren sehr erstaunt und ich möchte gar nicht wissen, was die im Einzelnen zu dem Thema an Gedanken im Kopf hatten.

Für mich war es nur wichtig und sehr hilfreich, diese Menge an leeren Zigarettenschachteln vor Augen zu haben. Mir hat das tatsächlich ein Stück weit geholfen, eine überraschende Unterstützung auf dem Weg zum Nichtraucher. Ich habe dabei nie über Nikotinpflaster, Nikotinkaugummis oder ähnliches nachgedacht. Die Horror-Vision dabei – Du bist mit Nikotinpflastern zugepflastert, kaufst Nikotinkaugummis und am Ende rauchst Du vielleicht noch mehr als zuvor an Zigaretten dazu.

 

6 – Raucherentwöhnung ohne Entzugserscheinungen – wie kann das gelingen?

Ein Punkt, den ich weiter oben bereits erwähnte – viele angehende Ex-Raucher fokussieren sich darauf, was sie vermeintlich aufgeben. Oder auf eine angeblich unumgängliche Gewichtszunahme. Was sie verlieren. Wer verliert schon gerne etwas im Leben? Wer plant gern auf einen Verlust hin? Und das dann auch noch freiwillig? Wenn Du Dich also die ganze Zeit damit beschäftigst, was Dir jetzt gerade und in Zukunft fehlen könnte, so wird Dir Dein Körper ganz automatisch Entzugsphänomene vorgaukeln.

Mein Vorschlag an der Stelle – befasse Dich mit all den positiven Aspekten, die Dein neues rauchfreies Leben mit sich bringen werden. Sehr hilfreich ist es, diese positiven Aspekte aufzuschreiben. Zumindest in der ersten Zeit. Und dabei auch zu notieren, welche kleinen und großen Fortschritte Du bereits Tag für Tag, Woche für Woche machst. Das kann in bestimmten Phasen eine sehr wertvolle Unterstützung sein.

Beispielsweise verbessert sich Dein Atem und der Geruch Deine Kleidung und Deine Haare umgehend. Sobald Du es feststellst, schreibe es auf. Freue Dich darüber, ganz bewusst. Deine Kurzatmigkeit bessert sich – schreibe es auf! Dein Geschmackssinn verbessert sich – mach Dir eine Notiz! So erhältst Du nach und nach eine Datenbank mit Deinen Erfolgen.

Genieße ganz bewusst das Gefühl , 24 Stunden rauchfrei zu sein. Eine Woche. Einen Monat. Notiere Dir auch, was wohlmeinende Zeitgenossen dazu sagen dass Du dem Nikotin für immer abgeschworen hast. Wie nehmen Deine Freunde wahr, dass Du das Rauchen an den Nagel gehängt hast? Welche auch noch so kleine Veränderung hast Du bereits an Dir wahrgenommen? Schreibe Dir alles Positive auf was Dir in den Sinn kommt. Vielleicht fragst Du Dich an der Stelle gerade – wozu das ganze?

In Momenten der Schwäche ist es ein wunderbares Tool, eine derartige Liste zur Hand nehmen zu können. Egal ob es ein kleines Büchlein, ein Blatt Papier oder eine Notizseite in Deinem Handy ist. Manchmal kommen Situationen im Leben auf Dich zu, die Dich an Deinem Entschluss zweifeln lassen. Die Dich zurück locken wollen in Dein altes Verhalten.

Genau in diesen Momenten ist es unendlich hilfreich, in Deiner Liste zu stöbern. Dir all die vielen kleinen Erfolgserlebnisse noch einmal ganz bewusst vor Augen zu führen. Das kann wirken wie eine Selbsthypnose. Lese in solchen Momenten so lange in dieser Liste, bist Du merkst – es wäre der totale Wahnsinn, diesem kurzen Reiz jetzt nachzugeben und dafür alles bereits Gewonnene wieder wegzuschmeißen.

 

7 – Wie denke ich morgen darüber?

Ein weiterer Tipp, der mich vor vielen Jahren vor einem Beinahe- Rückfall gerettet hat. Ich war damals mal wieder auf Kreta unterwegs, einem meiner liebsten Reiseziele in der Zeit. Abends saßen wir in großer, geselliger Runde am Tisch bei Wein, Bier und angenehm warmer Frühlingsluft. Ich weiß noch heute, wie sehr ich die Raucher damals am Tisch beneidete. Da war dann irgendwann so ein Punkt erreicht, an dem ich zwei Jahren nach meiner eigenen Raucherentwöhnung beinahe wieder rückfällig geworden wäre und das ganze Elend hätte von vorn begonnen.

Was mich damals gerettet hat, war ein ganz einfacher Gedanke – wenn ich jetzt diese eine Zigarette rauche, wie werde ich morgen darüber denken? Für mich war umgehend klar – diese Zigarette würde bedeuten, dass ich als Raucher wieder nach Hause fahre. Diese Vorstellung war mir ein absoluter Graus!

All das Positive, was ich in den 2 Jahren ohne Zigaretten erreicht hatte, wäre durch diesen einen kleinen Moment der Schwäche hinweggefegt worden! Diese Vorstellung war mir ein absoluter Graus! Somit war das Thema Rauchen für mich vom Tisch. Für mich ist dieser Tipp neben der Positiv- Liste eine der hilfreichsten Techniken, die mir zum Thema einfallen.

 

8 – Raucherentwöhnung und Wasser – was hat das miteinander zu tun?

Ich weiß nicht, wie lange Du selber bereits geraucht hast. Sind es Jahre, oder gar Jahrzehnte? Bei mir waren sehr viele Jahre zusammen gekommen, in denen sich in meinem Inneren Giftstoffe angesammelt haben. Sich von dem ganzen Thema der Abhängigkeit zu verabschieden, ist ein großer, toller Schritt. Einer der nächsten Schritte für Dich – all diese Giftstoffe dürfen Deinen Körper, Deine Organe wieder verlassen.

Wenn Du über Jahre und vielleicht Jahrzehnte Nikotin und weitere Giftstoffe zu Dir genommen hast, so sind gewisse Teile davon in Deinem Körper verblieben. Ein großer Teil davon wird über die Nieren ausgeschieden. Dazu musst Du natürlich eines tun – genügend trinken.

Wasser hat sich dafür sehr gut bewährt. Ein weiterer Aspekt, wenn Du ein großes Glas Wasser trinkst, bist Du für den Moment erst mal einigermaßen gesättigt. Und vielleicht kennst Du das ja auch, dass manche Raucher ein Hungergefühl gern mit einer Zigarette bekämpfen beziehungsweise verdrängen.

 

9 – Das Unterbewusstsein und der Weg zum “Freien Atmer”

Dein Unterbewusstsein, beziehungsweise unbewusste Anteile in Dir haben es gelernt, bestimmte Situationen in Deinem Leben automatisch mit einem Nikotinkick zu verbinden. Neben der klaren Entscheidung, dem Nikotin Adieu zu sagen, bewusst entschieden zu haben endlich wieder ein freier, rauchfreier Nichtraucher zu werden, braucht es Veränderungen auf der unterbewussten Ebene. Diese stellen sich nach und nach ein. Die Selbsthypnose, Meditation oder zum Beispiel ein Tool wie EFT können dabei wunderbare Hilfestellungen leisten.

 

10 – Neues Verhalten – neue Ergebnisse

Wer immer das Gleiche tut, was er schon immer getan hat, wird auch immer die gleichen Ergebnisse in sein Leben ziehen.

Wenn Du Veränderungen in Deinem Leben haben willst, so darfst Du als erstes Deine Gedanken verändern. Daraus folgt mit der Zeit eine Veränderung von Verhalten. Eine dieser Verhaltensänderungen könnte zum Beispiel sein, dass Du Dich fortan mehr bewegst. Denk mal drüber nach – wenn Du jeden Tag beispielsweise 20 Zigaretten rauchst, so bist Du da mit ca 100 Minuten beschäftigt.

Wäre es nicht eine coole Idee, vielleicht 20 oder 30 Minuten pro Tag für einen Spaziergang in der Natur zu verwenden? Wenn ein Raucher sich von seiner Abhängigkeit befreit, so ändert sich sein Stoffwechsel ein wenig. Du wirst von nun an jeden Tag etwas weniger an Energie verbrauchen als zuvor.

Das ist ein Grund dafür, warum manch einer nach der Raucherentwöhnung über Gewichtszunahme klagt. Den Anteil jedoch, den das Rauchen an sich dabei ausmacht lässt sich sehr leicht durch nur wenig zusätzliche Bewegung kompensieren.

 

11 – Dein Leben – ein Farbfilm oder eher schwarz-weiß?

Ein Punkt zum Schluss – führe Dir so oft wie möglich vor Augen, dass Du ein tolles Leben hast. Oft sind es die ganz kleinen Dinge, die uns über den Tag bei guter Laune halten können. Klar, manchmal ist das auch anders. Aber was macht denn nun mehr Sinn? Wenn Du Dich darauf fokussiert, was in Deinem Leben gerade nicht so gut läuft oder eher darauf, was schon gut funktioniert?

Wenn Du in Deiner Umgebung eher Menschen hast, die Dich tendenziell herunterziehen, solltest Du für den Moment den Kontakt etwas meiden. Hast Du er Menschen um Dich herum, die Dich motivieren, unterstützen? Dann rede mit diesen über Deine Themen. Jeden Tag. Und denke daran – Deine Raucherentwöhnung Erfahrungen können auch andere Menschen helfen, den Weg leichter zu gehen. 

 

12 – Das schaffst Du nicht – niemals!

Denke auch daran – Menschen, die Dir immer wieder erzählen, das schaffst Du sowieso nicht. Das hältst Du niemals durch. Das haben schon so viele vor Dir nicht geschafft. Nachher wirst Du umso mehr rauchen… All diese Menschen sind aus meiner Erfahrung oft nur neidisch. Beziehungsweise sie wollen Dir von vornherein den Erfolg nicht gönnen und Dich im Lager der Raucher halten. Warum das so ist?

Es ist viel einfacher Dich zu kritisieren, anstatt sich mit dem eigenen Verhalten, mit dem man auf unbewusster Ebene unzufrieden ist zu hinterfragen.

Für den Fall, dass Du tatsächlich bis hier durchgehalten und gelesen hast – gehe ich einfach mal davon aus dass Du jetzt eine Entscheidung getroffen hast. Dann bleibe dabei! Du bist bereits Nichtraucher, seit der letzten Zigarette. Alles um was es ab jetzt geht ist, nicht wieder mit dem Wahnsinn anzufangen. Ich wünsche Dir allen denkbaren Erfolg auf Deinem Weg in ein neues, entspanntes und rauchfreies Leben.

Ich freue mich auf einen Kommentar von dir. Sage mir was Deine Gedanken zum Thema sind. Wenn Dir der Beitrag gefallen hat, teile ihn gerne bei Facebook oder per WhatsApp.

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Raucherentwöhnung Erfahrungen – hypnose-barnim.de

Raucherentwöhnung Erfahrungen – 12 Tipps für eine gelungene Entwöhnung

23 Gedanken zu „Raucherentwöhnung Erfahrungen – 12 Tipps für eine gelungene Entwöhnung

  • Pingback: Raucherentwöhnung Erfahrungen - Tipps für Deine Entwöhnung

  • 30. Mai 2016 um 2:24 PM
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    Halllo. Vielen dank für die Tipps.Ich habe gelesen,morgen ist Weltnichtrauchertag. Heutne abend werd ich meine letzten Zigaretten rauchen u den rest verschenken. 22 Jahre sind mehr als genug.

    Antworten
    • 30. Mai 2016 um 3:05 PM
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      Hallo Barbara,

      meinen Herzlichen Glückwunsch zu dieser Entscheidung! Es freut mich, wenn ich mit dem Blogbeitrag ein wenig dazu beitragen konnte.

      Vielleicht magst Du ja in den nächsten Wochen hier weiter berichten, wie es Dir ergangen ist? Ich würde mich sehr darüber freuen.

      Der wichtigste Schritt, die Entscheidung, ist gemacht. Viel Erfolg bei allem Weiteren.

      Herzliche Grüße, Uli

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  • Pingback: Raucherentwoehnung Deutschland - Weltnichtrauchertag

  • 6. August 2016 um 12:06 PM
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    Hallo, sehr schön erklärt. Ich bin jetzt161 Tage rauchfrei, habe aber zum Übergang ein Dampfer (Schande über mich). Trotzdem habe ich extremes Verlangen zu rauchen. Ich hab auch schon zwei Mal gezogen, es war widerlich. Und trotzdem packt mich dieses Nikotinmonster. Ich überlege im Ernst, weil ich noch nie als Nichtraucher im Urlaub war, zehn Tage im Urlaub zu rauchen. Mir ist die Gefahr bewusst, dass dann alles wieder von vorne anfängt. Schlimm, dieses Monster. Ein wichtiger Aspekt ist nicht außer Acht zu lassen. Rauchen ist ungesund!!! Ich habe nicht freiwillig aufgehört, sondern meine Augenkrankheit und der Arzt hat mich dazu gezwungen. Warum könne andere auf Party rauchen und es danach wieder lassen? Warum gibt es Quartalsraucher. Das würde ich auch gerne können. Mein Suchthirn hat das 30 Jahre gehabt. Vielleicht sollte ich mir aber einfach nur im Allerwertesten treten und mich endlich damit abfinden, dass ich kein Raucher mehr sein darf
    Liebe Grüße
    Anja

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    • 6. August 2016 um 1:39 PM
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      Hi Anja,

      vielen Dank für deinen Beitrag. Es ist toll, dass du vor 161 Tagen entschieden hast, rauchfrei zu werden. So wie du es beschreibst, bist du in meiner Welt im Augenblick keine Nichtraucherin. Wenn ich dich richtig verstanden habe, rauchst du im Moment E- Zigarette. Du bist also noch dabei, hast aber einen wichtigen großen Schritt getan.

      Du überlegst, im Urlaub zehn Tage lang zu rauchen. Mit etwas Distanz betrachtet könnte man sagen, dein Unterbewusstsein verarscht dich gerade ziemlich, um an sein insgeheimes Ziel zu gelangen. Da ich vor meinem letzten Rauchstopp auch verschiedene Versuche hinter mir hatte, kenne ich diese Spielchen alle ganz gut. Ich glaube, ich würde an deiner Stelle versuchen, zunächst bei deinem elektrischen Dampfer zu bleiben um dann irgendwann eine endgültige Entscheidung zu treffen. Eine endgültige Entscheidung, für den Rest deines Lebens.

      Du fragst, warum andere auf Partys rauchen und dann wieder aufhören. Ich kenne eigentlich niemanden, dem das auf Dauer gelungen wäre. Und- mal ganz ehrlich, was hätte dieser für einen Vorteil gegenüber mir, der ich Nichtraucher bin? Ich glaube, diese Gedanken und Vorstellungen hegen eigentlich nur Raucher beziehungsweise angehende Nichtraucher, die noch nicht ganz losgelassen haben.

      Du hast aufgehört zu rauchen, weil der Arzt dir das gesagt hat. Weil dein Verstand dir dazu geraten hat. Deine Raucherkarriere hat aber im Unbewußten begonnen. Vielleicht wäre es eine gute Idee, diese auch dort zu beenden, wenn du soweit bist?

      Ich wünsche dir einen wundervollen, aber rauchfreien Urlaub mit viel Genuss der neuen Freiheit und Unabhängigkeit. Herzliche Grüße,

      Uli

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  • 6. August 2016 um 9:58 PM
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    Hallo, sehr schön geschrieben und ich konnte mich in etlichen Gedanken wieder finden ;-)…Ich bin 26.06.2016 rauchfrei und werde es definitiv bleiben. Danke für die zusätzlichen Tipps….

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    • 6. August 2016 um 10:29 PM
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      Hi Kerstin,

      Danke für Dein statement und Herzlichen Glückwunsch zur definitiven Entscheidung! Freut mich, wenn der ein- oder andere Tipp für Dich hilfreich ist. Liebe Grüße,

      Uli

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  • 6. September 2016 um 10:20 AM
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    So, nun ist es 2 Monate bei mir her. Da hab ich ne Entscheidung getroffen. Mir hat der Beitrag geholfen… vor allem Punkt Nummer sechs. Heute bin ich noch mal hier um ganz laut “Danke” zu sagen! Hab immer mal wieder reingelesen. Ich hab das Gefühl, das Thema Rauchen hat sich wirklich erledigt. Mädels, bleibt stark,es lohnt sich! LG, Angela

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    • 6. September 2016 um 1:13 PM
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      Liebe Angela,

      vielen Dank für Dein feedback! Und – Herzlichen Glückwunsch dazu, dass Du durchgehalten hast. Ich plane für später Interviews mit ehemaligen Rauchern, entweder per skype oder per mail. Vielleicht hast Du ja Lust, etwas über Deine Erfahrungen mit dem Rauchstopp zu sagen? Ich würde mich freuen.

      Alles Gute Dir auf Deinem weiteren rauchfreien Weg durchs Leben! LG,

      Uli

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      • 26. September 2016 um 11:54 PM
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        Hallo Uli, jetzt hab ich etwas auf mich warten lassen. Die Idde mit dem Interview gefällt mir. Meine Mail adresse hast du ja. Wenn´s los gehn soll schreib mich einfach an, ich beantworte dann die Fragen per mail.
        PS:ich bin nach wie vor Rauchfrei! 🙂

        Antworten
  • Pingback: Raucher gegen Nichtraucher - genialer Schachzug der Industrie?

  • 10. Oktober 2016 um 1:20 AM
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    Hallo, ich lese hier verschiedene Kommentare und frage mcih gerade, wieviele von denen die aufgehört haben zu rauchen auch dabei geblieben sind. Vielleicht meldet sich ja mal jemand und erzählt von den gemachten Erfahrungen. Wobei das hier vielleicht auch nicht das richtige Forum dafür ist . Jedenfalls vielen DAnk für die Anregungen.
    LG, Bea.

    Antworten
  • 12. Oktober 2016 um 2:16 AM
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    Hallo! Danke für diesen interessanten Artikel. Mich würde es wirklich interessieren zu wissen ob die Hypnosetherapie wirklich funktioniert. Lg

    Antworten
  • 12. Oktober 2016 um 6:48 PM
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    Hallo Beatrice, das würde mich auch mal interessieren. Denn was nutzt es wenn man aufhört zu rauchen und nach 2 Monaten wieder anfängt? Gibt es da Zahlen? bin gespannt.

    Antworten
  • 13. Oktober 2016 um 9:33 AM
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    Hallo Beatrice, hallo Hypnosetherapie Freund, hallo Andre,

    Die Frage, wie viele der Leute die mit dem Rauchen mit Hilfe der Hypnose aufgehört haben, wieder anfangen, ist berechtigt. Und gleichzeitig nicht so ganz einfach und eindeutig zu beantworten.

    Wie ich im Beitrag oben bereits geschrieben habe, ist einer der wichtigsten Aspekte, dass der angehende Nichtraucher eine eigene, felsenfeste Entscheidung getroffen hat. Dieses sollte man dringend im Vorgespräch abklären. Ist diese Entscheidung noch nicht definitiv und endgültig getroffen, so würde ich empfehlen, weiter zu rauchen. Weiter zu rauchen, bis es endgültig soweit ist. Denn eine halbherzige Entscheidung führt immer wieder zu vorprogrammierten Rückfällen.

    Ist dieses aber so gegeben, die Raucherin oder der Raucher fest entschlossen sich vom Nikotinmonster zu verabschieden, so liegen die Erfolgsquoten, wie man immer wieder lesen kann, zwischen 60 und 80 Prozent. Genau aus dem Grunde finde ich es so wichtig, ein ausführliches Vorgespräch zu führen. Dieses sollte meiner Meinung nach immer kostenfrei sein, mit der Möglichkeit, gegebenenfalls auf den Termin zu verzichten.

    Viele Klienten haben unterbewusste Verknüpfungen mit dem Rauchen geschaffen. Über diese sind sie sich oft gar nicht im Klaren. Wenn es in der gemeinsamen Arbeit gelingt, diese aufzulösen, so steht einem rauchfreien, gesünderen und unabhängigen Leben nichts im Wege.

    Und für diesen Weg wünsche jedem Einzelnen gute Gedanken, klare Entscheidungen und gegebenenfalls eine gute Begleitung.

    Herzliche Grüße,

    Uli

    Antworten
  • 13. Oktober 2016 um 10:33 AM
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    Hallo,
    also wenn ich mich entschieden habe, definitiv nicht mehr zu rauchen. Gibts dann auch eine Garantie dass es klappt? Oder gibt es sowas nicht bei Hypnose? Bin mir da nicht so sicher. Danke für Info. Adre.

    Antworten
    • 14. Oktober 2016 um 5:10 PM
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      Hallo Andre,

      Das ist natürlich eine tolle Idee, und dann und wann taucht die Frage immer mal wieder auf. Allerdings ist es im Rahmen der Hypnose Arbeit schwierig, eine Garantie zu geben.

      Das liegt unter anderem daran, dass der hypnotische Zustand sehr individuell und dementsprechend auch gar nicht definiert ist. Zum anderen – wenn Du einen Hypnose Termin hattest, als Nichtraucher die Praxis verlässt, wie sollte ich Dir garantieren, dass Du danach nicht wieder rauchst?

      Eine Art von Garantie gibt es in meiner Arbeit dennoch. Sagen wir – eine Hypnosegarantie. Wenn Du zu einem Termin kommst, wir nach einem ausführlichen Vorgespräch uns einig sind, dass wir zusammen arbeiten wollen, dann beginnt die erste Hypnose Sitzung. Wenn ich zu Anfang feststelle, dass Du vielleicht tatsächlich nicht für die Hypnose zugänglich bist, so beenden wir den Termin und Du brauchst natürlich auch nichts zu bezahlen.

      In derartigen Fällen hat es sich bewährt, dem potentiellen Klienten eine MP3 Datei an die Hand zu geben, um den Zustand der Hypnose nach und nach zu erlernen. Denn Hypnose ist ein wenig wie ein Muskel. Mann kann diesen trainieren.

      Wenn Du weiterhin neugierig bist und weitere Fragen zur Hypnose hast, so klicke gern auf den „Jetzt Buchen“ Button oben auf der rechten Seite und vereinbare einfach einen Termin für ein 20 minütiges kostenfreies Vorabgespräch, per Telefon, Skype oder hier vor Ort in der Praxis. Selbstverständlich kannst Du weitere Fragen auch hier in die Kommentare hinein schreiben.

      Wenn Du Dich dazu entschließt, das Rauchen endgültig aufzugeben, wünsche ich Dir in jedem Fall alle denkbaren Erfolge, egal welche Variante Du wählst, ob mit oder ohne Hilfe von außen. Und ein schönes Wochenende wünsche ich Dir auch.

      Viele Grüße aus der Schorfheide,

      Uli

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  • 23. Januar 2017 um 5:22 PM
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    Hallo und DANKE für die tollen Tipps! Einige davon kann ich gebrauchen…
    Einen Blogbeitrag vorzulesen, das habe ich auch noch nirgends gesehen. Sieht aber in jedem Fall nach einer Menge Arbeit aus.
    Bei mir ist es so, dass ich gut Text aufnehmen kann wenn ich ihn lese und dabei auch gleichzeitig höre. Von daher, genau mein Format 😀
    Fröhliches Schreiben dann weiterhin! LG, Anja

    Antworten
    • 23. Januar 2017 um 5:32 PM
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      Hi Anja,

      Danke für Deinen Kommentar. Das finde ich interessant – lesen und dabei hören funktioniert bei mir auch besonders gut. Ich überlege, ob ich das so für den Blog beibehalte. Vielleicht sollte ich mal eine Umfrage erstellen…

      Ich freue mich, wenn Dir meine Tipps zum Entwöhnen helfen! Wenn Du magst, schreibe doch noch mal später was über Deine Erfahrungen, ich würde mich freuen! Bis dahin, herzliche Grüße,

      Uli

      Antworten
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  • 19. September 2017 um 2:33 PM
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    Hier hat sich wirklich jemand Mühe gemacht, das Thema anzugehen. Gelungener Beitrag! Hypnose kann tatsächlich das Unterbewußtsein dahingehend beeinflussen, dass man dem Rauchen entsagt. Es ist eine hilfreiche Unterstützung.

    Antworten

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Portraitbild Uli Mörchen